Der Gemüsegarten

Gemüse alphabetisch geordnet. Bitte auf das jeweilige Gemüse klicken, um mehr Informationen zu erhalten.

Auberginen

Auch als Eierfrucht bekannt. Dieses Nachtschattengewächs ist mit Tomaten und Paprika verwandt.

Fenchel

Sehr gesundes Gemüse; wohltuend für Magen und Verdauung.


Gemüsepaprika

Der Gemüsepaprika ist in Mittel und Südamerika zuhause und stammt wie die Tomate und die Kartoffel aus der Familie der Nachtschattengewächse.

Kartoffel

Die Kartoffeln stammen wie die Tomaten aus Peru und sind dort seit mindestens 2000 Jahren bei den Indianern in Kultur. Spanische Eroberer brachten das Nachtschattengewächs nach Europa.


Kohl

Alle Kohlarten, außer der Kohlrabi sind große Nährstofffresser und brauchen viel Wasser, da sie große Blattmassen erzeugen müssen.

Weißkohl, Rotkohl, Wirsing
Blumenkohl
Brokkoli, Spargelkohl
Rosenkohl
Grünkohl
Chinakohl
Kohlrabi


Die Kürbisfamilie

Diese Gewächse stammen aus den tropischen Gebieten und lieben deshalb Wärme und Feuchtigkeit.

Gurken
Kürbis
Zucchini


Mangold

Hier unterscheidet man zwischen Blattmangold und Rippenmangold. Beide werden im April in ein im Herbst mit Kompost und Mulch vorbereitetes Beet gesät.

Rhabarber

Salate

Wenn der Gärtner es geschickt anstellt, gehen im frische und knackige Salate zu keiner Jahreszeit aus.
Im Frühjahr geht es los mit Kopfsalaten und Pflücksalaten, im Sommer kommen verschiedene Zichoriensalate und im Herbst dann der Feldsalat. Dieser Feldsalat macht neben dem roten Radicchio Ernten im Freiland sogar im Winter möglich.

Spargel

Spinat

Der Spinat enthält sehr viel Vitamin C und Eisen. Spinat lässt sich auch gut in Mischkultur anbauen, denn seine Wurzeln enthalten Saponine, welche die Aufnahmefähigkeit der Pflanzenzellwände für Nährstoffe erhöhen, weswegen man die Wurzeln des Spinat nach der Ernte im Boden lassen soll.


Tomaten, Liebesäpfel

Topinambur, Erdschocke

Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte gehören zu den Schwachzehrern. Diese Pflanzen entziehen dem Boden nicht nur Nährstoffe, sondern geben dem Boden auch Stickstoff zurück. An ihren Wurzeln siedeln sich Knöllchenbakterien an, die Stickstoff umwandeln und sammeln.
Hülsenfrüchte sind also auch gleichzeitig eine Art Gründüngung für den Garten.


Wurzelgemüse

Wurzelgemüse besteht aus verdickten Wurzeln oder aus Verdickungen des unteren Stengels. Hier lagert die Pflanze, aus Vorsicht für magere Zeiten, ihre Nährstoffvorräte, Vitamine und Spurenelemente ein. Diese gesunde Pflanzen könnte man schon als Medizin im Kochtopf bezeichnen.

Sellerie
Stangensellerie, Bleichsellerie
Möhren, Karotten

Rote Bete, Rote Rüben
Rote Rüben sind anspruchslos und einfach anzubauen.

Schwarzwurzeln


Zuckermais


Zwiebelgemüse

Zwiebeln gehören zu den ältsten Gemüsen der Erde. Sie sind Gemüse und Heilpflanzen in einem und werden schon in jahrtausendealten ägyptischen Dokumenten erwähnt. Der Knoblauch ist sogar ein natürliches Antibiotikum.

Zwiebeln
Knoblauch
Lauch, Porree

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