Gemüsepaprika, Anbau, Pflege und Ernte

Anbau

Paprika Anbau, Paprika im Garten

Die aus Südamerika stammende Pflanze aus der Familie der Nachtschattengewächse braucht viel Sonne. Sie braucht wie die Tomate viel Kompost, eine Mulchabdeckung und während des Sommers zusätzliche Düngung mit Pflanzenjauche und viel Wasser.
Den Paprika sollte man an eine Südwand oder in ein Frühbeet pflanzen. Alternativ kann ein Lattenrost mit einer Plastikfolie die Pflanze mit Wärme versorgen.

Den Samen zum Aufquellen am besten über Nacht in Wasser legen und ab März in Blumentöpfe auf der warmen Fensterbank keimen lassen. Ab Aprik können die Pflanzen dann im Frühbeet oder einer geschützen Terassenecke abgehärtet werden. Nach dem 20. Mai könen sie dann ins Freie gesetzt werden. Der Pflanzabstand sollte 40 cm betragen.

Ernte

Paprika hat den höchsten Vitamin C Gehalt aller Gemüsen. Die Schoten sind zuerst grün und färben sich dann bei günstigen Wettter bis zur Reife rot. Dann haben sie auch den häöchsten Vitamin C Gehalt.
Die Ernte beginnt Ende Juli. Paprika schmeckt roh und gedünstet

Dass grüne Früche meist billiger sind als rote oder gelbe, liegt daran, dass sie früher geerntet werden, sie sind also noch unreif. So wachsen schneller neue Früchte nach. Auf die milderen und süßeren roten und gelben Früchte muss der Landwirt länger warten, der Ertrag ist nicht so hoch.